deutz lokomotiven – Deutz Feldbahnloks

Übersicht

Deutz lieferte die Lok 1959 an die Köln-Frechen-Benzelrather Eisenbahn (KFBE) aus, wo sie die Betriebsnummer „V 82“ erhielt. Am 01.04.1971 übernahm die Kleinbahn Kassel-Naumburg (KN) die Lok und gab ihr die Nummer „V 166“.

Die Typenreihe Deutz OMD 130 R war eine zweiachsige Diesellokomotive mit Stangenantrieb für den Rangierdienst. Insgesamt wurden von 1934 bis 1936 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) 22 Lokomotiven gebaut, eine Lokomotive war bei der Osthannoverschen Eisenbahnen bis Mitte der 1990er Jahre im Einsatz.. Eine Lokomotive der Reihe ist im Historischen Lokschuppen Wittenberge

Nummerierung: OHE 00604, ab 1988: 0604, und andere

In Nordhausen werden ab 1907 bei der Maschinenfabrik Montania AG Motorlokomotiven gebaut. 1909 hatte dieses Werk insgesamt 23 Motoren von Deutz bezogen. 1910 nimmt die Rheiner Maschinenfabrik (ab 1913 Windhoff AG) den Bau solcher Lokomotiven auf.

Bei den Mittellokmotiven handelt es sich um drei- und vierachsige Starrahmen-Lokomotiven mit einer Leistung von 300 bis 800 PS. Das Bauprogramm von 1954 baut auf den Lokomotiven mit dem Motor Typ „VM436“, „VM536“, „TM625“ sowie „AM528“ auf. 1957 wird dieses Programm auf Lokomotiven mit Gelenkwellenantrieb erweitert, dieses Bauprogramm wird in der nachfolgenden Tabelle wiedergegeben.

Deutz Pfluglokomotive. Deutz wagte 1907 mit der Pfluglokomotive den ersten Versuch einen Ackerschlepper zu konstruieren. Er hatte einen 40 PS Benzin Motor und vier gleich große Eisenräder, welche alle angetrieben wurden und lenkbar waren.

Die Deutz OMZ 122 ist eine Diesellokomotive, die zwischen 1932 und 1942 von Humboldt-Deutz in Köln in 176 Exemplaren gebaut wurde. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen; ihre Achsfolge ist B.

Hersteller: Humboldt-Deutz

Deutz lieferte die Lok am 05.04.1938 an die MIAG in Braunschweig aus. Später war sie bei den Luther-Werken in Braunschweig eingesetzt. Am 15.05.2002 wurde die Lok im Eisenbahnmuseum Vienenburg fotografiert; wann sie dorthin kam, ist nicht bekannt, allerdings war sie bereits 1994 dort vorhanden.

918 Zeilen · Gottfried Lindner, Ammendorf bei Halle (05.1998, 08.1998 a vh Mansfelder Lokomotiv-

HERSTELLER EKB FNR. BAUJAHR TYP
Deutz V 1 1897 C I
Deutz V 320 1906 C V
Deutz V 505 1907 C V
Deutz V 1093 1912 C XII

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Die Deutz AG ist seit ihrer Gründung ein bedeutender Hersteller von Verbrennungsmotoren.Sie wurde 1864 unter dem Namen N. A. Otto & Cie in Köln gegründet. Daraus entstand 1872 die Gasmotoren-Fabrik Deutz AG. Weitere Umfirmierungen waren 1930 Humboldt-Deutzmotoren AG, 1938 Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) und schließlich 1997 Deutz AG. Auf dem Motorensektor kooperierte Deutz

Deutz und Deutz-Fahr Traktoren seit 1927. Deutz blickt auf eine lange Tradition aber auch eine sehr gute Zukunft in der Produktion von Traktoren. 1927 wurde der erste Deutz Traktor gebaut, der MTH 222. Seitdem haben weit mehr wie 1 Million Deutz und später Deutz-Fahr Traktoren wesentlich zur Motorisierung der deutschen Landwirtschaft

DEUTZ steht für Pioniergeist, Leidenschaft und Innovationskultur. Als unabhängiger Anbieter von Diesel-, Gas- und elektrifizierten Antrieben im Leistungsbereich bis 620 kW entwickeln wir bereits heute die Technologien für die Anforderungen von morgen.

Hallo Deutz-Gemeinde. Ich wurde in meinem Beitrag über die Restauration des 5505 nach Deutz-Loks gefragt, auch nach Bildern. Dann will ich mal. Wie man an meinem Profil und meiner Signatur sieht, bin ich Lokführer, und habe auf zunächst zwei Loktypen gelernt, eine davon war eine Deutz-Maschine.

Diese Deutz hat Osnabrück nie verlassen: Am 24.08.1964 wurde sie an die Osnabrücker Kupfer- & Drahtwerke geliefert, wo sie die Nummer „1“ erhielt. Lok und Werk wurden 1995 Bestandteil von KM Europe Metall, wo die Maschine nunmehr als Lok „2“ im Einsatz war. 2003 konnten sie die Osnabrücker Dampflokfreunde übernehmen und nach einer Aufarbeitung in Betrieb stellen.

Die Deutz-Diesellokomotiven der AKN: Die vierachsigen Deutz-Lokomotiven wurden 1964 (V 2.012) bzw. 1968 (V2.013 – V 2.015) gebaut.Drei von ihnen wurden direkt an die AKN geliefert. Lediglich V 2.013 war zunächst bei der Elmshorn – Barmstedt – Oldesloer Eisenbahn (EBOE) als V 3.023 im Einsatz und wurde 1974 mit der AKN gegen deren zweiachsige V 2.008 (eine MaK-Stangenlok) leihweise getauscht.

Die Typenreihe KHD A8L 614 R war eine zweiachsige Diesellokomotive mit Ketten-bzw. Gelenkwellenantrieb für den Rangierdienst.. Insgesamt wurden von 1953 bis 1960 von Klöckner-Humboldt-Deutz (KHD) 66 Lokomotiven gebaut. Bei dieser Type wurde zum letztmalig die Motorbezeichnung für die Bezeichnung der Lokomotive verwendet.

Nummerierung: OHE Köf 0606, und andere

Die neue Deutz Fahr Serie 7 setzt sich aus den beiden Modellen 7230 TTV und 7250 TTV zusammen. Der Sechszylinder-Deutz-Motor erfüllt die Abgasstufe 4 (Tier 4..

Die neuen Lokomotiven wurden von der Firma Krupp (Essen) in Zusammenarbeit mit dem Münchner Bundesbahn-Zentralamt (BZA) entwickelt. Die Lokomotiven V160 001 -009 hatten eine abgrundete Front, die ihnen den Namen „Lollo“ einbrachte. Die Auslieferung dieser Testlokomotiven erfolgte von August 1960 bis 1962.

Die Lokomotive KS 230 B ist die Weiterentwicklung der A12L 614 R und kam Anfang der Sechziger Jahre auf den Markt. Die erste Maschine wurde am 28. Februar 1962 ausgeliefert. Die DEUTZ-Diesellok KS 230 B (A12L 714A) ist eine zweiachsige Rangiermaschine mit

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Authentische Gebrauchsspuren an einem Lokschild sind in jedem Fall erwünscht. Eisenbahn-Lokschilder für Sammler sind außerordentlich begehrt, wenn sie für lange Zeit an einer echten Lokomotive montiert waren. Gebrauchte Lokschilder aus den Anfangszeiten der Eisenbahngeschichte erzielen auf Auktionen teilweise schwindelerregende Preise

Die Feldbahn im Torfwerk Kneer im württembergischen Pfrungen war zum Aufnahmezeitpunkt am 01.06.2002 bereits eingestellt, doch die 1934 gebaute Deutz-Lok stand zusammen mit einer zwanzig Jahre jüngeren Diema-Maschine (Diema 1684/1954) und einem langen Lorenzug noch auf der Strecke.Auch wenn die Szene am 16.06.2014 gleich aussah, wurden die Loks zwischendurch

Die Lokomotiven dieser Bahnen waren zumeist Deutz-Lokomotiven; daneben gab es noch die Firmen Gmeiner,Jung,O & K=Orenstein und Koppel;später in der Zeit des 3.Reiches wurde diese Firma dann in MBA umbenannt,da der Firmeninhaber ,Alfred Orenstein,ein jüdischer Mitbürger war,den die Nazischergen ständig piesackten!

Webseite welche über Lokomotiven berichtet, welche für den Rangierdienst konzipiert wurden. Startseite News Updates Typengalerie Kontakt Mitarbeiter Fuhrparklisten. erweiterte Suche. Suche . Alstom Ardelt Breuer CKD DEMAG Deutz C-Reihe LM-Reihe ML-Reihe PM-Reihe OM-Reihe AM- / VM-Reihe AL-Reihe TM-Reihe Typenprogramm 1959 Kleinlokomotiven KS 55 B KS 55 B ex KK 140 B KK

Nu habe ich mir einen ca 30 Jahre alten Minibagger der marke Gehl (Gehlmax) Typ MB135 gegönnt und der hat einen Deutz F2L108F Motor soweit meine recherchen ergeben haben genaueres kann ich Freitag sagen wenn ich den Bagger abhole. Motor sah Optisch sehr gut aus für das Alter.

Liebe Gemeinde, wir sind eine kleine Anzahl von Fahrern alter Motorräder und erkunden die Nachlässe einer Kfz-Werkstatt, deren Inhaber leider schon vor Jahren verstarb. Gestern hatten wir endlich einen geeigneten Gabelstapler in der Halle und konnte

Hallo liebe Forenmitglieder ! Ich bekomme morgen meinen „neuen“ Zettelmeyer ZL401 mit dem verbauten F2L511. Leider wurde bei diesem Radlader vor kurzem die Hydraulikpumpe geklaut. Eine neue Hydraulikpumpe ist nicht das Problemjedoch haben die

Deutz hat für seine Lokomotiven keine eigenständigen Typenbezeichnungen gehabt, sondern die Bezeichnung der Motoren auch für die Loks verwendet. Damit man die Loks namentlich unterscheiden kann, hat es sich eingebürgert ein »F« für Feldbahnlok, ein »R« für Rangierlok und ein »F« für Grubenlok an die Motorenbezeichnung anzuhängen.

Deutz A2 M 514 (GK20 B) Fabrik-Nr. 56626 Motor-Nr. 4071612/13 Baujahr 1959 Von der Forschergruppe Steiber 2007/08 umgebaut auf Elektrostart und komplett instandgesetzt in 300 Arbeitsstunden. Seither wieder betriebsbereit und eingesetzt bei unseren bergmännischen Arbeiten im Gegentrum II-Stollen.

Deutz Dieselloks GK9 B (MAH 914) Gewicht 2,7 t Leistung 9 PS (Position 1 bis 4) Eine der kleinsten Diesel-Grubenlokomotiven. Dieser Loktyp wurde 1954 im Schauinsland zum Abtransport des Ausbruchmaterials bei der Auffahrung des nördlichen Teils vom Tiefen Stollen aus Richtung Erzwäscherei eingesetzt.

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Kurioserweise versuchen die heutigen Eigentümer der Deutz-Loks 36656, 39624 und 39643 jedoch ebenfalls, die Loks als ehemalige DB-Maschinen erscheinen zu lassen. Diese Liste enthält die komplette Übersicht aller bekannten WR 200 B14, die heute noch erhalten geblieben sind (und hoffentlich auch künftig erhalten bleiben).

Deutz – Motorenbauart AM 324 Die Motorenbaureihe AM 324 war zur ihrer Zeit Ende der 1930er Jahr die größte in Lokomotiven verbaute Motorenbaureihe. die Leistungen reichten von 235 PS (A6M 324) über 320 PS (A8M 324) bis zu 450 PS bei dem aufgeladenen BA8M 324-Motor, mit dem allerdings nur eine Maschine ausgerüstet wurde.

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Lokomotiven Die Hybrid-Rangierlokomotiven von Alstom senken die CO2 -Emissionen um bis zu 50%, wobei die Schadstoffemissionen insgesamt um bis zu 70 % reduziert werden ; 14 Prima H3 Hybridlokomotiven sind unter anderem bei der DB, bei Volkswagen, Audi, InfraLeuna, Metrans und der MEG im Einsatz.

Die HEROS-Gruppe veräußert aus ihrem Portfolio an Eisenbahnfahrzeugen Diesellokomotiven, Triebzüge und Personenwagen.Diese befinden sich in der Regel in einem gebrauchten Zustand und haben ihre zuverlässige Einsatzbereitschaft, sowie hohe Fahrgastakzeptanz, im Personenverkehr über Jahre nachgewiesen.

Bei den 200 PS-Lokomotiven entschied man sich für eine echte Neukonstruktion der Firma Klöckner-Humboldt-Deutz. Weitere Lokomotiven kamen mit der Übernahme von Militärischen Objekten von den Besatzungsstreitkräften in den Besitz der Bundeswehr. Zunächst höchst willkommen, wurden diese Maschinen später succsessive abgestellt und verkauft

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120069-070 zwei gebrauchte Deutz-Loks zur OHE und erhöhten den Bestand wieder auf 30 Stück. 1995 kam die 120068 hinzu, während die Kleinlok 0605 ebenso wie die im Jahr 1996 verkauf-ten 0604 und 800011 ausschieden. Auch in den folgenden Jahren überwogen die Abgänge: 1997 schied 100032 aus, 1998 die 0606, 60 021 und 120052. Im Jahr 1999

Deutz hat für seine Lokomotiven keine eigenständigen Typenbezeichnungen gehabt, sondern die Bezeichnung der Motoren auch für die Loks verwendet. Damit man die Loks namentlich unterscheiden kann, hat es sich eingebürgert ein »F« für Feldbahnlok, ein »R« für Rangierlok und ein »F« für Grubenlok an die Motorenbezeichnung anzuhängen.

Die Forschergruppe Steiber setzt bei ihren bergmännischen Arbeiten, z.B. Abtransport des gesprengten Haufwerks mit den Grubenzügen derzeit nur Diesel-Lokomotiven ein, meistens Deutz GK20 B. Diese für den früheren Metallerzbergbau im Schwarzwald mittelschwere Grubenlok hat mit 5 beladenen Förderwagen, Wageninhalt (gehäuft) ca. 2 t

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Die erste Diesellok der Halberger Hütte war eine meterspurige Jung-Lokomotive, die in der zweiten Hälfte der 1930er Jahr angeschafft wurde. Binnen kurzer Zeit wurde der normalspurige und der schmalspurige Fuhrpark ab 1956 durch die Beschaffung von Deutz-Lokomotiven vollständig verdieselt.

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Deutz – Motorenbauart VM 436 / VM 536 Die Motorbauart V6M 436 wurde erstmals in die WR 360 C14 (später als „V 36“ bei Reichs- und Bundesbahn im Einsatz) eingebaut. Nach 1945 wurden weitere Lokomotiven mit diesem Motor gebaut.

Fusion der Motorenfabrik Deutz AG mit der „Maschinenbauanstalt Humboldt AG“ und der „Motorenfabrik Oberursel AG“ zur „Humboldt-Deutzmotoren AG“ 1936 Übernahme der Fahrzeugfabrik C.D.Magirus AG

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Übrigens ¦ Deutz hat für seine Lokomotiven keine eigenständigen Typenbezeichnungen gehabt, sondern die Bezeichnung der Motoren auch für die Loks verwendet. Damit man die Loks namentlich unterscheiden kann, hat es sich eingebürgert ein »F« für Feldbahnlok, ein »R« für Rangierlok und ein »F« für Grubenlok an die Motorenbezeichnung

Es wurde der Bau von Lokomotiven mit 50, 130 und 200 PS (36,5 kW, 95 kW und 145 kW) für die Spurweiten 600 bis 750 mm sowie 900 bis 1067 mm geplant. Die Radsatzfahrmassen sollten von 4 bis 6 t betragen. Die Lokomotiven wurden von mehreren Herstellern (BMB, Orenstein & Koppel, Jung, Deutz, Gmeinder und Windhoff) in hohen Stückzahlen gefertigt.

Deutz F2L712 Leistung: 20 PS, Hubraum: 1,7l Bauart: stehender 2 Zylinder, Viertakt, Wirbelkammertechnik, Luftgekühlt Herkunft: 25.01.1967 Holzwerk Osterwald GmbH, Salzhemmendorf nach 1983 Umrüstung von DS14 auf DS 20 bei Diema, Diepholz anschließend Torfwerk Johannes Veldkamp, Versener Moor, Betriebsnummer 120 1999 Moormuseum, Groß Hesepe

Die Deutz OMZ 122 ist eine Diesellokomotive, die zwischen 1932 und 1942 von Humboldt-Deutz in Köln in 176 Exemplaren gebaut wurde. Sie war für den Einsatz im Rangierdienst vorgesehen; ihre Achsfolge ist B. . Die Loks wurden vornehmlich von Industriebetrieben für ihre Werksbahnen beschafft.

Zu Beginn der Lokomotivbeschaffungen des Zweiten Weltkriegs wurde vom Oberkommando des Heeres auf die Deutz Standardtype OMZ 122 F zurückgegriffen, die bereits seit 1930 zum Deutz-Lokprogramm gehörte. Im Jahr 1940 wurden insgesamt 62 Lokomotiven dieses Typs vom OKH beschafft. Die Bezeichnung HF 40B erscheint unüblich, taucht jedoch in einem Merkblatt der

4. Das Niedersachsenross spannt den Bogen zu einem weiteren Abnehmer von Deutz Lokomotiven. Richtig, auch die OHE hat einige Loks aus Köln. Jetzt schmeißen wir einfach mal alle vier Punkte zusammen in den großen Mixer und schon kommt genau die gezeigte Diesellok heraus. Freelance hat auch seine schönen Seiten.

Noch im November 2018 hatte DG 202 eine Untersuchung erhalten; gleichwohl war der neuerliche Schaden für die 60-jährige Lokomotive das sichere Ende. Als V 166 und V 167 waren die beiden Deutz-Lokomotiven 1970 beziehungsweise 1977 auf die nordhessische Kleinbahn gekommen. Einen ersten großen Umbruch im wahrsten Sinne des Wortes erlebten sie

Westwaggon in Köln-Deutz entwickelte unter dieser Maßgabe einen Typ ohne separates Untergestell, bei dem die Kopfstücke mit dem Kessel verschweißt wurden. Um die Beschädigung des Kessels durch die auftretenden Zug- und Stoßkräfte im Betrieb zu vermeiden, ist der untere Teil des Kessels als Wanne ausgebildet, weist also nicht mehr, wie bislang üblich, vertikale Kesselschüsse auf.

Biete einen originalen Schriftzug „Deutsche Reichsbahn“ – im Betriebszustand ab Lok.Dieser Schriftzug aus Aluguß wurde so belassen wie er damals vor langer Zeit von der Lok abgebaut wurde. Der Zustand ist ab Lok und der originale Schmutz um und zwischen den Buchstaben ist noch vorhanden.Das Schild ist unbehandelt, d.h. im Zustand ab Lok belassen (siehe Bilder).

Deutz-Fahr ist eine seit 1977 bestehende deutsche Landmaschinen- und Traktorenmarke, die aus dem Agrartechnik-Bereich der Klöckner-Humboldt-Deutz AG (KHD) mit den zuvor eigenständig geführten Marken Deutz und Fahr hervorging.

Zum Teil bekamen diese Lokomotiven auch eine Deutz-Fabriknummer, bei den meisten wurde jedoch nur die Oberursel-Motornummer vermerkt. Außerdem lieferte Oberursel seit 1921 den Motor Typ LM116 und LM216 mit 40 PS Leistung, der in mehrere Deutz-Lokomotiven eingebaut wurde.