kirschessigfliege 2017 – Kirschessigfliege

Übersicht

Hier kommt die versprochene Fortsetzung zur Kirschessigfliege und deren Bekämpfung bzw. Verhinderung. Nach den üblen Ausfällen in der Obsternte 2016, während derer ich schon verschiedene Maßnahmen ausprobiert hatte, recherchierte ich weiter und überlegte, ob und wie ich mein Obst vor der Kirschessigfliege schützen kann.

Weinbau 2017 Informationen und ehandlungsempfehlungen Auf folgenden Rebsorten wurde in den letzten Jahren eine hohe Eiablage der Kirschessigfliege verzeichnet: Acolon lauer Silvaner abernet Dorsa Dornfelder Domina, Schwarzriesling und Spätburgunder sind deutlich weniger attraktiv für die Kirschessigfliege.

Mai 2017 basis Exirel, Kirschessigfliege, Kirschfruchtfliege, Mospilan, Spintor Der Flug der Kirschfruchtfliege hat begonnen, bewegt sich momentan aber auf niedrigem Niveau. Mit den für die Bekämpfung der Kirschessigfliege notwendigen kurzen Behandlungsintervallen, wird auch ein Großteil der Kirschfruchtfliegen miterfasst.

07.08.2017 · Seit der letzten Juniwoche breitet sich die Kirschessigfliege zunehmend in Südtirol aus. Bislang blieben die Befallszahlen jedoch hinter den Werten von 2016 zurück. Das Versuchszentrum

Die Kirschessigfliege legt ihre Eier im Gegensatz zu anderen Fruchtfliegen in reife Früchte. LMU-Biologen haben nun die Ursachen dieses Verhaltens untersucht. LMU-Biologen haben nun die Ursachen dieses Verhaltens untersucht.

Zum Leid vieler Winzer und Obstbauern vermehrt sich die Kirschessigfliege rasant. Jetzt machen Forscher Hoffnung auf eine effektive Bekämpfungsstrategie.

Die extrem schnelle Ausbreitung der Kirschessigfliege ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass dieser Schädling in der Wahl der Wirtspflanze wenig wählerisch ist: Drosphila suzukii befällt die meisten weichschaligen Obstarten und rote Traubensorten, insbesondere Kirschen und Beeren. Spät reifende Arten und Sorten sind wegen der

Die Kirschessigfliege gehört zu den Tau- oder Essigfliegen und stammt ursprünglich aus dem südostasiatischen Raum. In Europa wurde diese Fliege erstmals im Jahr 2009 in Spanien, Südfrankreich und im Trentino beobachtet. In Südtirol konnte dieses Schadinsekt im Spätsommer des Jahres 2010 das erste Mal nachgewiesen werden.

Kirschessigfliege. Die Kirschessigfliege (KEF) ist in Japan, Korea und Thailand heimisch. 1980 wurde sie auf Hawaii, 2008/2009 in Kalifornien, Florida und British Columbia registriert. 2008 bis 2010 wanderte sie von Spanien über Italien nach Frankreich. 2011 wurde sie zum ersten Mal in der Schweiz gesichtet.

Ort: Liebegg 1, Gränichen, CH, 5722

Die Kirschessigfliege legt ihre Eier in den Früchten ab, ihre Maden wachsen darin heran – und vernichten damit die Ernte. Die Früchte schmecken dann nach Essig und werden schnell matschig.

Seit 2011 läuft in Franken ein Monitoring zur Kirschessigfliege, dabei wird über Essigfallen der Flug der Tiere überwacht. Durch die Kontrolle der reifenden Trauben auf Eiablagen durch einen geschulten Personenkreis kann ein Befall frühzeitig erkannt werden. Der Flug von Kirschessigfliegen in Rebanlagen ist allein kein Kriterium für eine Gefährdung der Trauben. Die Daten aus der

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Dezember 2017 . Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) Eine neue Gefahr für unsere Obstkulturen und den Weinanbau . Seit 2008 breitet sich in Europa und Amerika eine in Asien be-heimatete invasive Essigfliege sehr rasch aus. Die hohe Vermeh-rungsrate, das

Die Kirschessigfliege ist Schwerpunkt im INTERREG V Oberrhein-Projekt „InvaProtect – Nachhaltiger Pflanzenschutz gegen invasive Schaderreger im Obst- und Weinbau“. An dem Projekt, das etwa zur Hälfte mit Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) gefördert und vom LTZ Augustenberg koordiniert wird, sind insgesamt 30 Forschungs- einrichtungen und Organisationen aus

Kirschessigfliege / Stand 24. Mai 2019 Eiablagen der Kirschessigfliege sind im gesamten badischen Gebiet auf den lokalen Frühsorten zu finden. Dabei sind bereits 15-20% der Früchte mit frischen Eiablagen! Die Entwicklung wird mit den derzeitigen Temperaturen normal verlaufen und sich schnell die Population vergrößern. Somit besteht dieses Jahr ab Umfärbung der Kirschen auf Gelb- RotRead More

Die Befürchtungen, dass sich die Kirschessigfliege in den deutschen Anbaugebieten weiter ausbreitet und bei günstigen Entwicklungsbedingungen je nach Kultur und Reifezeitpunkt zu massiven Ertragsausfällen im Stein- und Beerenobst führen kann, haben sich im Jahr 2014 bestätigt.

Changins, 29.08.2017 – Die Kirschessigfliege, Drosophila suzukii, ist ein Schädling, der in erster Linie Beeren, Steinobst- und Rebkulturen befällt. In der Schweiz wurde sie zum ersten Mal im Jahr 2011 nachgewiesen. Um die Risiken in Obstanlagen und Weinbergen besser angehen zu können, hat Agroscope unter Einbezug des FiBL im Jahr 2012 eine

In einigen Regionen wird durch die höhere Luftfeuchte ein Befallsanstieg der Kirschessigfliege erwartet. Das Bundesamt hat nun zeitlich begrenzt den Einsatz von wirksamen Spritzmitteln zugelassen.

Seit dem Jahr 2012 führt der Südtiroler Beratungsring im Weinbau ein landesweites Monitoring zur Feststellung der Eiablage der Kirschessigfliege durch. Dazu werden Traubenbeeren entnommen und unter dem Binokular auf Eiablagen kontrolliert. Die Ergebnisse zu den Eiablagen werden zeitnah über diese Seite veröffentlicht.

Grossen Schaden richtet die Kirschessigfliege beim Obst- und Weinbau an. Mit einem Forschungsprojekt will man lernen, die Fliege zu verstehen. Kirschessigfliege shared a link . June 3, 2017 ·

Warten Sie noch mit der Einwinterung der Pflanzenschutzspritze! Die aus Asien stammende Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) hat Europa und nun mittlerweile auch Württemberg innerhalb weniger Jahre besiedelt. In den zurückliegenden Wochen hat der

Das BLW hat am 04.02.2020 die „Allgemeinverfügung über die Bewilligung eines Pflanzenschutzmittels in besonderen Fällen“ für die im 2020 zugelassenen Substanzen gegen die Kirschessigfliege publiziert. Die darin aufgeführten Mittel sind, befristet bis zum 31. Oktober 2020, für einen beschränkten Einsatz mit den jeweiligen Auflagen bewilligt.

Neue Einblicke: Die Kirschessigfliege und ihre mitteleuropäischen Gegenspieler. Aktuell. Zugelassene Pflanzenschutzmittel 2019 Newsletter der Task Force November 2019 Merkblätter . Themen. Der Schädling. Bestimmung Fotos / Film Häufige Fragen. Monitoring und Fallen. Wöchentliches Monitoring Fallen in der Schweiz – Bilanz Fallen und Zubehör. Bekämpfung. Merkblätter Zugelassene

Die Kirschessigfliege stammt aus Japan und wurde 2011 erstmals in der Schweiz festgestellt. Sie richtet Schäden im Obst- und Weinbau an und breitet sich zunehmend auch in Hausgärten aus.

Die Kirschessigfliege ist ein neuer Schaderreger, der 2008 von Asien über Amerika kommend nach Europa eingeschleppt wurde. 2011 wurde sie erstmals auch in Deutschland nachgewiesen und hat sich mittlerweile von Süden nach Norden in gesamt Deutschland verbreitet. In 2014 war sie erstmals flächendeckend auch in Niedersachsen zu finden und verursachte z.T. starke Schäden an befallenem

Seit 2011 hat sich die Kirschessigfliege (KEF) als invasiver Schädling in Deutschland etabliert und befällt ein breites Spektrum an weichschaligem Obst, wie Kirschen, Himbeeren, Brombeeren oder

Egal ob heute oder in einem Jahr eine Meldung zum Thema Kirschessigfliege erscheint – wir schicken Ihnen eine E-Mail und halten Sie so up-to-date. Sie werden so über aktuelle Entwicklungen oder Breaking News informiert und bekommen automatisch immer zeitnah

Im Gegensatz zur heimischen Essigfliege, die überreife Früchte bevorzugt, legt die aus Asien stammende Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) ihre Eier in gesunde, unverletzte. Ihre Larven fressen die Früchte dann von innen auf. Das Ergebnis ist eingefallenes, wässriges, madiges Obst, das schnell fault. Der Ernteausfall ist beträchtlich

2017. Trotz der starken Frostschäden und des geringen sowie erst spät auftretenden Befallsdrucks durch die Kirschessigfliege, konnten im ersten Projektjahr folgende Erkenntnisse gewonnen werden: Die Netze zeigten eine positive Wirkung gegen die Kirschessigfliege. Innerhalb der Einnetzungen waren geringere bzw. keine Fangzahlen sowie kaum bzw

10.06.2017 · Die Kirschessigfliege ist ein Schädling der im Obstbau eine Vielzahl verschiedener Obstarten befällt. Neben Kirschen legt die Fliege ihre Eier auch in

Autor: Baum- u. Rebschule Schreiber · PDF Datei

Notfallzulassungen Kirschessigfliege 2019 nach Art. 53 EU-Verordnung. Pflanzenschutzmittel (Wirkstoff) Anwendungszeitraum Kulturen Aufwandmenge max. Anzahl Anw. Bienen-gefährlich- keit

Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) hat sich in den letzten Jahren zu einem Problemschädling im Obstbau entwickelt. Ihr Auftreten in Europa wurde 2008 in Spanien dokumentiert und letztendlich 2012 erstmals in Hessen erfasst.

Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) stammt aus Asien. Sie kam vermutlich mit befallenen Früchten nach Süd-Europa, wo sie im Jahr 2008 erstmals entdeckt wurde. Im Gegensatz zu den heimischen Fruchtfliegen (Drosophila-Arten) befällt die Kirschessigfliege gesunde Früchte weichfleischiger Obstarten kurz vor der Ernte.

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Monitoring Kirschessigfliege 2017 31.07.2017 Bei der Wahl des Fallen Standorts sind die folgenden Faktoren wichtig. Bevorzugt angeflogen werden rote oder rötlich färbende Rebsorten. Dabei sollten besonders die im Folgenden aufgeführten gefährdeten Rebsorten berücksichtigt werden. Acolon Cabernet Dorsa Dunkelfelder Dornfelder

26.05.2017 Kirschfrucht- und Kirschessigfliege rechtzeitig bekämpfen » Karlsruhe – Erste Eiablagen an rotgefärbten Frühkirschen wurden Anfang der laufenden Woche in Dossenheim gefunden. Die Obstbauexperten aus dem Amt Bruchsal im Landkreis Karlsruhe geben ihre Strategie zur Bekämpfung der Kirschessigfliege für den Erwerbsanbau von

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Auftreten der Kirschessigfliege und Schadwirkung Im Jahr 2011 wurde die invasive Kirschessigfliege, Drosophila suzukii (Diptera, Drosophilidae, Abb. 2A und B) erstmals in Süddeutschland nachgewiesen (Vogt 2012, Vogt et al. 2012). Seit-dem hat sie sich über ganz Deutschland ausgebreitet und von Jahr zu Jahr zu zunehmenden

Wein- und Obstbauern verfolgen mit Sorge die Ausbreitung eines neuen Schädlings: Die Kirschessigfliege kam zwar erst vor wenigen Jahren nach Europa, verbreitet sich aber rasant.

Die extrem schnelle Ausbreitung der Kirschessigfliege ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass dieser Schädling in der Wahl der Wirtspflanze wenig wählerisch ist: Drosphila suzukii befällt die meisten weichschaligen Obstarten und rote Traubensorten, insbesondere Kirschen und Beeren. Spät reifende Arten und Sorten sind wegen der

In einigen Regionen wird durch die höhere Luftfeuchte ein Befallsanstieg der Kirschessigfliege erwartet. Das Bundesamt hat nun zeitlich begrenzt den Einsatz von wirksamen Spritzmitteln zugelassen.

Die Kirschessigfliege „ Drosophila suzukii“ ist vermehrt seit 2009 in unseren Breitengraden vertreten. Sie verursacht allein in Deutschland jährlich Schäden an Früchten in mehrstelligen Millionenbeträgen.

Die invasive Kirschessigfliege ist bei Obstbauern gefürchtet. Das Demonstrationsvorhaben „Einnetzen von Obstkulturen zum Schutz gegen die Kirschessigfliege“ zeigt alternative Bekämpfung auf.

Die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii) ist ein polyphager Schädling, der viele weich-fleischige Früchte im Obst und Weinbau befällt.Heimisch ist die Kirschessigfliege in weiten Teilen Asiens. Erst vor wenigen Jahren ist sie nach Nordamerika eingeschleppt worden. Von dort aus hat sie sich schnell ausgebreitet und hat seither beächtliche Schäden verursacht .

Die BLE sucht im Auftrag des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) Praxisbetriebe in Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Baden-Württemberg zur Teilnahme am Demonstrationsvorhaben „Einnetzen von Obstkulturen zum Schutz gegen die Kirschessigfliege (Drosophila suzukii)“.

von droakley » Mi Aug 30, 2017 15:56 Hallo, ich lese hier schon ne weile mit und wollte nur mal einwerfen dass Karate in Versuchen lang nicht an die Wirkung von Spintor oder Exirel rankommt- auch im Bezug auf den späteren Schlupf der KEF.

Kirschessigfliege an Süß- und Sauerkirschen. Zwar hatte ich die ganz frühen Süßkirschen mit einem Netz erfolgreich gegen die Stare verteidigt; dafür machten sich die Kirschessigfliegen kurz nach der Reife über die Früchte her und zerstörten einen Großteil der Ernte.

Grossen Schaden richtet die Kirschessigfliege beim Obst- und Weinbau an. Mit einem Forschungsprojekt will man lernen, die Fliege zu verstehen. Kirschessigfliege shared a link . June 3, 2017 ·

von Stewie » Mo Aug 28, 2017 9:20 Bei uns hängen die Sorten noch mind. 2 Wochen, auch in Hinblick auf die Wartezeit der Abschlussspritzung. Bei der Ködermethode habe ich kein Problem damit auf 7 Tage Wartezeit runter zu gehn da ja nur ein Bruchteil des Wirkstoffes eingesetzt wird und somit nach Ablauf die maximale erlaubte Rückstandsmenge auf jeden Fall unterschritten wird.

Zusatzstoff nach §42 Pflanzenschutzgesetz zur Herstellung von Köder- Insektizidmischungen gegen Fruchtfliegen und Kirschessigfliege (BVL- LZ 007570-00)

Im fünften Jahr mit der Kirschessigfliege in der Schweiz haben Versuche im Obstanbau erfolgversprechende Abwehrmassnahmen aufgezeigt: Enge Netze haben nicht nur bei Kirschen gut funktioniert, und

April 2017 ab. Haben Sie weiterhin Interesse an den Pflanzenschutz- Informationen, biete ich Ihnen mein “BASISPAKET” an. Bitte buchen Sie dieses unter “Shop” oder lassen Sie mir eine e-mail zukommen.

Die Kirschessigfliege Drosophila suzukii Matsumura (Diptera: Drosophilidae) wurde 2008 nach Europa eingeschleppt. Die Fliegen befallen alle Weichobstarten (Beeren, Kirschen, Zwetschgen, Trauben), sowie viele wilde beerentragende Pflanzen.

Neue Hoffnung für die Bekämpfung der Kirschessigfliege? Forscher der Universität Hohenheim und die Firma 3win Maschinenbau aus Aachen entwickeln eine umweltschonende Falle, die die Schaderreger mit Licht und Düften anlockt und anschließend mit einem Stromschlag abtötet.

Aktuelle Nachrichten, Berichte, Informationen und Bilder zum Thema: Kirschessigfliege finden Sie auf www.agrar-aktuell.de.

Über den Sommer hat die Kirschessigfliege größere Schäden auf ungenügend geschützten Kirschbäumen und Beeren verursacht sowie zum ersten Mal im Aprikosenanbau.

Karlstadt – Kirschessigfliege, faule Trauben und eine unerwartet frühe Ernte – die bayerischen Winzer haben derzeit alle Hände voll zu tun. weiter » 30.08.2017 Kirschessigfliege effektiv bekämpfen » Bern – Die Kirschessigfliege, Drosophila suzukii, ist ein Schädling, der in erster Linie Beeren, Steinobst- und Rebkulturen befällt. weiter »

News | 04.08.2017. Kirschessigfliege 2017: zunehmende Ausbreitung, Befallsdruck jedoch unter den Werten von 2016. Seit der letzten Juniwoche breitet sich die Kirschessigfliege zunehmend in Südtirol aus. Bislang blieben die Befallszahlen jedoch hinter den Werten von 2016 zurück. Das Versuchszentrum Laimburg empfiehlt den Schädling mittels

Juli bis 11. November 2017 erteilt. Empfehlung von Karate Zeon gegen Kirschessigfliege: Karate Zeon kann in Tafel- und Keltertrauben in der Traubenzone eingesetzt werden. Die unter bestimmten Bedingungen erforderliche Driftreduktion von 95% wurde durch die neue Injektorhohlkegeldüse ITR 80-01 C möglich, die von den Firmen Lechler und Syngenta

Im Erwerbsanbau ist das Problem mit der japanischen Kirschessigfliege Drosophila suzukii (vielfach auch kurz Suzuki-Fliege genannt) schon seit 2-4 Jahren virulent – und die Anbauer waren gezwungen, möglichst schnell effektive Gegenmassnahmen zu entwickeln. Dabei ist die Ruckzucki-Falle entwickelt worden, die die Fliegen so intensiv anlockt

Vom 27.6. bis 1.7.2017 veranstaltete das Julius Kühn-Institut (JKI) an seinen Standorten Darmstadt und Dossenheim ein Symposium zur Integrierten Bekämpfung der Kirschessigfliege Drosophila suzukii. Daran nahmen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus Deutschland, China, Italien und der Schweiz teil. In 30 Vorträgen stellten die Experten

Focus on: Kirschessigfliege Drosophila suzukii und Solve Problem: Einnetzen der Obstkulturen gegen die Kirschessigfliege (KEF) (FOTO) Köln (ots)-Seit 2011 hat sich die Kirschessigfliege (KEF) als invasiver Schädling in Deutschland etabliert und befällt ein breites Spektrum an weichschaligem Obst, wie Kirschen, Himbeeren, Brombeeren oder Heidelbeeren.