who depression – WHO

Obwohl Depressionen gut therapierbar sind, werden noch ca. 50% aller schweren Depressionen nicht behandelt. Die WHO empfiehlt allen, die glauben, sie könnten an einer Depression leiden, eine Beratungsstelle aufzusuchen, und sie ermahnt alle Ärzte, auf Symptome ihrer Patienten zu achten.

Eine Depression ist eine weit verbreitete psychische Störung, die durch Traurigkeit, Interesselosigkeit und Verlust an Genussfähigkeit, Schuldgefühle und geringes Selbstwertgefühl, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Müdigkeit und Konzentrationsschwächen gekennzeichnet sein kann.

Genf – Die Zahl der Menschen mit Depressionen steigt weltweit rasant. Nach einer Stu­die der Welt­gesund­heits­organi­sation (WHO) waren 2015 rund 322 Millionen Men­schen betroffen, 4,4

The section on depression provides guidance on assessment, the different types of treatment that can be prescribed, and follow-up. It includes information on treatment for depression among children and adolescents and women who are pregnant or breastfeeding. Version 2.0 was published in October 2016. Access the publication

Depressionen sind in vielen Ländern noch ein Tabuthema, auch wenn mehr als 300 Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Die WHO kämpft mit einer Kampagne gegen das Stigma.

Overview. This booklet provides latest available estimates of the prevalence of depression and other common mental disorders at the global and regional level, together with data concerning the consequences of these disorders in terms of lost health.

Viele Menschen leiden unter einer Depression, nur wenige sprechen darüber. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) will mit ihrer Kampagne „Lass uns reden“ das Tabu-Thema brechen und erschreckt mit

Ein Wert kleiner 13 soll auf eine mögliche Depression hinweisen. Es lässt sich auch ein Prozentwert berechnen, mit dessen Hilfe man Veränderungsmessungen vornehmen kann. Der WHO-5 ist in beinahe 30 Sprachen verfügbar und kann im Internet kostenlos heruntergeladen werden.

Ca. 25% der Bevölkerung erleben in einem Jahr Depressions- oder Angstzustände. Neuropsychiatrische Störungen machen 19,5% der Krankheitslast in der Europäischen Region aus und innerhalb der Europäischen Union (EU) sogar 26%. Diese Störungen stehen für

Eine Depression ist eine schwere seelische Erkrankung. Die Patienten fühlen sich niedergeschlagen, verlieren ihre Interessen, sind erschöpft und antriebslos. Die Krankheit bessert sich meist nicht von alleine. Woran Sie eine Depression erkennen, wie sie entsteht und

Tätigkeit: Psychiater Und Depressions-Experte
Overview

Anlässlich des Gründungsdatums der Weltgesundheitsorganisation (WHO) im Jahr 1948 findet jährlich am 7. April der Weltgesundheitstag statt. Das Thema für 2017 lautet „Depression – Let`s talk“ und unterstreicht damit die hohe Wichtigkeit von psychischer Gesundheit als wesentliche Voraussetzung für das individuelle Wohlbefinden, eine hohe Lebensqualität und Leistungsfähigkeit.

Stark depressive Menschen empfinden ihr Leben dann nicht mehr als lebenswert, sehen im Tod die vermeintliche Erlösung. Bei Depressionen treten immer Veränderungen in den Neurotransmittersystemen des Gehirns auf. Außerdem können hormonelle Veränderungen nachgewiesen werden. Wie eine Depression behandelt werden kann, erfahren Sie in diesem

Countries, territories and areas in the WHO Western Pacific Region: American Samoa (USA) Australia; Brunei Darussalam; Cambodia; China; Cook Islands

20.05.2019 · Neben dem Heft 51 „Depressive Erkrankungen“, das Sie auf Ihrer Seite erwähnen, finden sich auch Verweise auf aktuelle GBE-Berichte. Überblick über den Themenbereich Depression gibt das vom Robert Koch-Institut veröffentlichte 51. Heft der Gesundheitsberichterstattung „Depressive

Inhalt Startseite: 2017 Depression: Daten & Fakten Daten und Fakten zum Thema Depression Robert Koch-Institut und Statistisches Bundesamt. Anlässlich des Weltgesundheitstags hat das Statistische Bundesamt aus dem Fundus des Informationssystems der Gesundheitsberichterstattung des Bundes einige Daten und Fakten zum Thema „Depression“ zusammengestellt.

Die meisten depressiv Erkrankten können effektiv behandelt werden und wieder ein normales, erfülltes Leben führen. Ausführliche Informationen zur Behandlung der Depression finden Sie in den Kapiteln Therapieüberblick, Medikamente, Psychotherapie, Unterstützende Therapie und Selbsthilfe.

Häufigkeit und Verbreitung
 · PDF Datei

Depression can be long-lasting or recurrent, substantially impairing an individual’s ability to function at work or school or cope with daily life. At its most severe, depression can lead to suicide. Depressive disorders include two main sub-categories: major depressive disorder / depressive episode , which involves symptoms such as depressed

 · PDF Datei

Depression is a significant contributor to the global burden of disease and affects people in all communi-ties across the world. Today, depression is estimated to affect 350 million people. The World Mental Health Survey conducted in 17 countries found that on average about 1 in 20 people reported having an episode of depression in the previous

Fragen wie „Bin ich depressiv?“ oder „Habe ich eine Depression“ sind oft nicht leicht zu beantworten. Denn: Eine Depression zu erkennen, ist nicht immer einfach.. Nachfolgend bieten wir Ihnen als Hilfestellung einen Selbsttest an. Dabei werden Haupt- und Nebensymptome einer Depression erfragt, die auf den für Deutschland gängigen Diagnosekriterien nach dem sogenannten ICD-10 basieren.

Depressionen und Angststörungen kosten die Weltwirtschaft jedes Jahr bis zu 1.000 Milliarden oder eine Billion US-Dollar. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie der Weltgesundheitsorganisation WHO.

Depressive Symptome durch andere Erkrankungen oder Medikamente. Eine depressive Stimmung kann auch ein Symptom einer anderen psychischen oder körperlichen Erkrankung sein. Ärzte sprechen von einer sekundären Depression. Eine sekundäre Depression kann zum Beispiel im Rahmen einer Epilepsie oder einer Schilddrüsenerkrankung entstehen.

Weltgesundheitstag 2017 – Über Depressionen reden. Depressionen stellen für die Europäische Region der WHO eine große gesundheitliche Herausforderung dar und stehen daher 2017 im Zentrum des Weltgesundheitstages. Über Depressionen zu reden soll etwa aufzeigen, dass obwohl Depressionen heilbar sind, immer noch ca. 50% der schwereren

Schlaf und Depression Schlafprobleme betreffen einen Großteil depressiv erkrankter Personen. Bei einer Messung der Hirnströme (EEG) lässt sich feststellen, dass Menschen mit Depression häufig von einer chronisch erhöhten Wachheit betroffen sind und nicht entspannen können.

 · PDF Datei

07/03/11 Depression bei Kindern und Jugendlichen 27 Selbstmorde in der Altersgruppe der 15-20 Jährigen Suizid Quelle: Bündnis gegen Depression e.V. 2009 Gesamt 194 ♂147 ♀47 0 100 200 300 400 500 600 0 2 4 6 8 0 2 4 6 8 0 2 4 Anzahl der Suizide ndnis gegen Depression e.V.; Todesursachenstatistik, Statistisches Bundesamt männlich weiblich

WHO’s primary role is to direct international health within the United Nations‘ system and to lead partners in global health responses.

 · PDF Datei

Preventing depression in the WHO European region Depressive disorder Depressive disorder is a highly prevalent condition, affecting approximately 33.4 million people in the WHO European region. Depression is characterised by an abnormal depressed mood (dysphoria) and a loss of pleasure (anhedonia). Depression persists most of the day for at

ICD F32.1 Mittelgradige depressive Episode Gewöhnlich sind vier oder mehr der oben angegebenen Symptome vorhanden, und der betroffene Patient hat meist

Depressionen gehen mit vielen Symptomen einher – in der Regel betreffen jeweils nur einige von ihnen den jeweiligen Erkrankten. Psychiater unterscheiden zwischen drei Hauptsymptomen, von denen jeweils mindesten zwei für die Diagnose Depression erfüllt sein müssen.

Eine Depression ist eine psychische Erkrankung, die das Leben vieler Menschen beeinträchtigt und sich auf viele Lebensbereiche auswirkt. In Deutschland erkranken jährlich rund 5,3 Millionen

Die Todesfälle bringen die Depression auf Platz vier der häufigsten Todesursachen. Schon 2020, so prognostiziert es die WHO, soll die Anzahl der betroffenen so weit ansteigen, dass die Depression oder affektive Störungen auf Platz zwei hochrutscht. Leidet ein Mensch unter Depressionen, dann fühlt er sich antriebslos, bedrückt und müde

Genf – Jeder Euro, den ein Land in die Behandlung von Depressionen und Angstzuständen investiert, führt zu einer Rendite von vier Euro, die aus einer besseren

 · PDF Datei

Zahlen und Fakten über Depression Zahlen zur Depression Depressionen gehören zu den häufigsten und hinsichtlich ihrer Schwere am meisten unterschätzten Erkrankungen. An Depression sind derzeit in Deutschland 11,3% der Frauen und 5,1% der Männer erkrankt. Frauen leiden damit etwa doppelt so häufig an Depression wie Männer. Insgesamt sind im

Prevalence and correlates of DSM-IV-TR major depressive disorder, self-reported diagnosed depression and current depressive symptoms among adults in Germany. Maske UE, Buttery AK, Beesdo-Baum K, Riedel-Heller S, Hapke U, Busch MA (2016) J Affect Disord 2016, 190:167-177 doi: 10.1016/j.jad.2015.10.006

Schlaf und Depression Schlafprobleme betreffen einen Großteil depressiv erkrankter Personen. Bei einer Messung der Hirnströme (EEG) lässt sich feststellen, dass Menschen mit Depression häufig von einer chronisch erhöhten Wachheit betroffen sind und nicht entspannen können.

Das Info-Telefon Depression bietet: Krankheits- und behandlungsbezogene Informationen; Hinweise zu Anlaufstellen im bestehenden Versorgungssystem; Informationspflicht gemäß Art. 13 DS-GVO. Durch Ihren Anruf bei unserem Info-Telefon Depression bestätigen Sie, dass Sie mindestens 16 Jahre alt sind und erklären sich einverstanden, dass unser Telefonanbieter VSE.net im Auftrag der Stiftung

Postpartale Stimmungskrisen (von lat. partus Geburt, Entbindung) beschreiben psychische Zustände oder Störungen, die in einem zeitlichen Zusammenhang mit dem Wochenbett auftreten (lat. post = nach; partus = Entbindung, Trennung). Die Bandbreite der im Wochenbett auftretenden affektiven Zustände reicht von einer leichten Traurigkeit über Depressionen bis hin zu schweren psychotischen

Anders als viele andere Fragebogen zur Depressivität erfasst der PHQ-9 mit jeder Frage eines der neun DSM-IV-Kriterien für die Diagnose der „Major Depression“. Der PHQ-9 wird von der DSM-5-Arbeitsgruppe der American Psychiatric Association als Instrument zur Messung des Schweregrades der Major Depression nach den neuen DSM-5-Kriterien empfohlen.

Die Selbsthilfegruppe Angst und Depression Essen-Werden lässt zum Thema „Sucht und Depression“ zu einem Vortrag von und einer Gesprächsrunde mit Frau Dr. Voigt (Chefärztin der Fachklinik Kamillushaus in Essen-Heidhausen) ein. Diese Veranstaltung ist öffentlich und kostenfrei.

Depression betrifft 350 Millionen Menschen. Das ist laut WHO weltweit jeder zehnte Mensch. 2020 könne die Krankheit auf Platz zwei der häufigsten Todesursachen stehen.

1 Definition. Eine Depression ist eine krankhafte psychische Störung, die durch die Hauptsymptome gedrückte Stimmung, Interesselosigkeit beziehungsweise Freudlosigkeit und Antriebsstörung gekennzeichnet ist.. Depression ist keine Traurigkeit, sondern ein Zustand, in dem die Empfindung aller Gefühle reduziert ist. Betroffene beschreiben dies auch mit einem „Gefühl der Gefühllosigkeit“.

Hoffnungslosigkeit, Verzweiflung, innere Leere – Depressionen können Betroffene im Extremfall bis in den Selbstmord treiben. Dabei erkrankt fast jeder fünfte Deutsche einmal im Leben daran. Auch

FIDEO ist ein Online–Informationsangebot mit integriertem Diskussionsforum für junge Menschen ab 14 Jahren.Unter dem Dach der Stiftung Deutsche Depressionshilfe informiert FIDEO über die Erkrankung Depression bei jungen Menschen, klärt auf und baut Vorurteile ab. Junge Betroffene tauschen sich online aus und unterstützen sich gegenseitig bei der Bewältigung der Erkrankung.

Sind bei Ihnen Anzeichen einer Depression erkennbar? Finden Sie es heraus.

Persistent depressive disorder (also called dysthymia) is a depressed mood that lasts for at least two years. A person diagnosed with persistent depressive disorder may have episodes of major depression along with periods of less severe symptoms, but symptoms must last for two years to be considered persistent depressive disorder.

18.08.2014 · Depression ist ein beängstigender und kräftezehrender Zustand. Millionen von Menschen auf der ganzen Welt leben damit. Viele der Betroffenen

Autor: Freunde fürs Leben e.V.

Schwer depressiven Menschen erscheint deshalb das Aufstehen am Morgen und das Ankleiden als eine beinahe unüberwindliche Aufgabe. Sie leiden unter einer chronischen Müdigkeit und sind häufiger krankgeschrieben, wenn sie noch arbeiten. Depressive Menschen würden deshalb am liebsten im Bett bleiben und den Tag im Bett verbingen. Alles ist

4,5/5(25,9K)

Trotz 320 Millionen weltweit Betroffenen, sind Depressionen oft ein Tabu-Thema. Die Weltgesundheitsorganisation startet jetzt die Kampagne „Lass uns reden“ gegen das Stigma.

06.04.2017 · Depression affects people of all ages, from all walks of life, in all countries. It causes mental anguish and impacts on people’s ability to carry out even the simplest everyday tasks, with

Autor: World Health Organization (WHO)

Depression-Test Bin ich depressiv? Habe ich Depressionen? 01.06.2009 Von Pro Psychotherapie e.V. – Team . Bei vorliegendem Depression-Test handelt es sich um eine Selbstbeurteilungs-Depressions-Skala, die von dem Psychiater Dr. William W.K. Zung zur Aufdeckung und Quantifizierung depressiver Zustände entwickelt wurde.Quellenangabe

02.10.2012 · At its worst, depression can be a frightening, debilitating condition. Millions of people around the world live with depression. Many of these individuals and their families are afraid to talk

Autor: World Health Organization (WHO)

Die Winterdepression ist eine depressive Störung, die in den Herbst- und Wintermonaten auftritt.Als Sonderform der affektiven Störungen ist sie im ICD-10 den rezidivierenden depressiven Störungen zugeordnet.. Sie ist ein Symptom der saisonal-affektiven Störung (auch SAD von Seasonal Affective Disorder; von der Jahreszeit abhängige emotionale Störung), zu der auch Symptome wie geänderte

Depression Let’s talk. In October 2016, the World Health Organization launched a one-year campaign to ensure that more people with depression, in all countries, both seek and get help. During the campaign, we encouraged people to organize events in support of the campaign goal and to tell us about them. The response was amazing. More than 300

Von einer chronischen Depression spricht man, wenn die Symptome mehr als zwei Jahre anhalten. Eine vollständige Wiederherstellung der psychischen Gesundheit nennt man Remission. Diese kann jedoch unvollständig sein – die depressiven Symtpome bessern sich

Phasen der Trauer und Niedergeschlagenheit kennt jeder. Sie gehören zum menschlichen Dasein genauso wie Zeiten des Glücks. Wann es sich eher um die Krankheit Depression handelt und wie sie zu behandeln ist, erfahren Sie hier.

More than 300 million people, or more than four percent of the global population, were living with depression in 2015 – an 18-percent increase over a 10-year period. New figures released Thursday

 · PDF Datei

Depressionen resultieren aus einer komplexen Interaktion von sozialen, psychologi-schen und biologischen Faktoren. Eher anfällig für Depressionen sind Menschen, die mit belastenden Erlebnissen (z.B. Arbeitslosigkeit, Trauerfällen, Traumata) in ihrem Leben konfrontiert sind. Eine Depression kann sich selber verstärken und dadurch zu

Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen. Die individuellen und gesellschaftlichen Folgen sind von großer Bedeutung. Ausgehend von den Daten des Bundes-Gesundheitssurvey 1998 zeigt sich, dass ein relativ großer Teil der Bevölkerung, insbesondere Frauen, von depressiven Erkrankungen betroffen ist. Auch in den aktuellen Zahlen zum Krankenstand

Depression treatments during the Age of Enlightenment included water immersion (people were kept underwater for long as possible without drowning) and a spinning stool to induce dizziness, which was believed to put the brain contents back into their correct positions.